Montag, 1. April 2013

So geht man in Rente: Der Phantom Parkplatzwächter

Ich habe die Geschichte hier letztens gefunden und sie überprüft. Eigentlich eine unglaublich geniale Story - ihr werdet sie mögen:

Außerhalb des Zoos von Bristol gibt es einen kleinen, unauffälligen Besucherparkplatz. Bewacht bzw. abkassiert wurde er stets von einem netten älteren Mann direkt bei der Einfahrt. Der Parkplatzwächter arbeitete schon 25 Jahre an dem Parkplatz und war extrem zuverlässig in dem, was er tat.

Als er eines Tages mal nicht zur Arbeit erschien, musste sich die Zooleitung um eine Vertretung bemühen und rief dafür bei der Stadtverwaltung von Bristol an. Dort gab man aber nur folgende Auskunft: "Der Parkplatz liegt im Verantwortungsbereichs des Zoos!" Auf die Nachfrage ob der Parkplatzwächter, denn aber nicht bei der Stadt angestellt sei, bekam man dann nur die Antwort: "Ähhh, nein!"

Fazit: Dieser Parkplatzwächter wird seine Rente in seiner Villa an einem der schönsten Strände der Welt verbringen! Warum?! Also: Der Parkplatz fasste in etwa 150 Autos und 8 Busse. Busse zahlten 5 Pfund (wir sind hier in England) und Autos 1 Pfund für das Parken. Mit einer durchschnittlichen Auslastung und einem regelmäßigen Umschlag kommt man so auf 400 Pfund pro Tag! Bei einer 7 Tage Arbeitswoche kommt man auf die unglaublich Summe von 3.6 Millionen Pfund im Zeitraum von 25 Jahren!!! Oder auch: 4.3 Millionen Euro! Unglaublich!




Warum teile ich diese Geschichte mit euch am 1. April? Nicht weil ich diesen April-Scherz erfunden hätte! Nein. Aber es ist ein Aprilscherz von vor 4 Jahren, der mal irgendwann viral gegangen ist und seitdem nicht mehr aus dem Internet entfernt werden kann. Daher gilt er als Urban Legend.
Wenn ihr also grade schon euer Antragsformular für die Riester-Rente in die Tonne gekloppt habt: Sorry! Aber es war doch zumindest für eine kurze Zeit eine schöne Geschichte!


So geht man in Rente: Der Phantom Parkplatzwächter

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